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Projekte:
Aufruf zu einer Anthroposophischen Stiftung
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich, Petko Abadjiev, bin bulgarischer Bürger christlich-orthodoxer Konfession und wohne seit dem 14.10.1989 in Berlin,
z.zt. in 13357 Berlin, Bastianstr. 12.
Bin Mitglied der Berliner AG „Leben mit Obdachlosen“
AG „Leben mit Obdachlosen“,
c/o Evang. Heilig-Kreuz-Passion Kirche
10961 Berlin, Zossener Str. 65,
Tel: +49 30 81 49 25 93, Fax: +49 30 69 04 10 08,
Seit November 1989 bin ich Mitglied der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz.
Seit langem bin ich chronisch krank, hilfsbedürftig, körperlich sehr geschwächt und mit ärztlichem Verdacht auf Prostata-Krebs unheilbar todkrank.
Ich kann weder richtig essen, noch trinken, noch schlafen, und habe regelmässig Blut- und Schleimausscheidungen.
Durch eine lebensgefährliche Kombination von Bulemie und Darmpilz (candida albicans) verliere ich täglich ganz lebenswichtige Elektrolyte, z.B. Kalium und Zink, weshalb ich ständig schwindlich und gehbehindert bin.
Trotz meiner schweren Krankheit versuche ich, direkt oder indirekt 5 obdachlose Männer, 5 psychisch Kranke und 2 Drogenabhängige zu betreuen.
Das scheint mir eine gute Therapie für meine Seele zu sein. Dadurch möchte ich meine nächste Reinkarnation vorbereiten.
Durch meine geistliche Inspiration und meine moralische Unterstützung stiftete ich für die Gründung der ersten Anthroposophischen Gesellschaft in Bulgarien meine Wohnung in der Stadt Stara Zagora. Diese Gründung und juristische Registrierung erfolgte laut Beschluss Nr. 25 (vom 14.05.1991) des Bezirksgerichtes Stara Zagora unter dem Namen
„Rudolf Steiner Gesellschaft“, mit der Hilfe von
Dr. Dimiter Dimtschev, des ehemaligen Vorsitzenden.
Später, nach dieser Gründung, wurde aus vielen Ländern für die Antroposophische Gesellschaft Geld gespendet, das Herr Dr. Dimiter Dimtschev, der damalige Vorsitzende dieser Gesellschaft abgezweigt hatte, um für seine Privatwohnung mit Temenuga Kopke Staneva und Jordan Dimitrov einen privaten Verlag gerichtlich anzumelden. Ohne es mit mir abzusprechen, nutzte Herr Dimtschev stattdessen diese gestiftete Wohnung acht Jahre lang für die Existenz seines Privat-Verlags, genannt „Dimo Radev Daskalov Verlag“ und eines Lagers. Dieser Verlag war nur formal für seine eigene Wohnung registriert, wurde aber wirklich in der von mir gestiftete Wohnung betrieben.
Im Adressverzeichnis des Info-3 Verlags des Jahres 2007 wurde genau dieser Privatverlag unter dem neuen Namen „Jordan Dimitrov“ und der Adresse Stara Zagora, M. Stanev 61A abgedruckt (Kopie als Anlage), obwohl Herr Dr. Dimtschev diese Wohnung schon vor Jahren verkauft hatte. Bis jetzt hat Dr. Dimtschev noch keine schriftliche Abrechnung oder Rekapitulation geschickt mit Unterschrift und Stempel seiner Buchhalterin. Ich unterstützte die Übersetzung und den Druck der Bücher „Wege und Irrwege in die geistige Welt“ von Friedrich Husemann und Dr. Walter Bühler (3000,00DM, 1994, „Apokalypse des Johannes“ GA 104 von Rudolf Steiner (1861,00 DM, 1995) mit einer Spende von ca. 4.861,00 DM für seinen privaten Verlag.
Später gründeten wir in Berlin zusammen mit dem Bulgarischen Bischof Simeon und der moralischen und materiellen Hilfe der mittlerweile verstorbenen Millionäre Georgi Sergiev und Ivan Zogravsky die erste bulgarische Kirchengemeinde und danach die gesamte Eparchie-Diözese von West, und Mitteleuropa (Anlage: Foto von Herrn P. Abadjiev mit dem gesamten Vorstand der ersten bulgarischen Kirchengemeinde, der gesamten Eparchie Diözese und des Bulgarischen Patriarchats von West- und Mitteleuropa anlässlich der Osterfeier 1995 in der Bulgarischen Botschaft, Berlin).
Ich war von 1995-1998 der persönliche Berater des Bischofs Simeon bezüglich verschiedener Probleme zwischen den in Berlin lebenden Bulgaren, der offiziellen Existenz der Bulgarischen orthodoxen Kirchengemeinde und des Bulgarischen Patriarchats der Diözese von West- und Mitteleuropa.
Die beiden bulgarischen in Berlin ansässig gewesenen Multimillionäre lebten jahrelang in großer Feindschaft.
Ich wurde sehr von der starken Autorität des Bischofs Simeon protegiert, der mit den Beiden persönlich auch sehr befreundet war, sowie auch weltweit und in Bulgarien mit anderen reichen, führenden Persönlichkeiten, Autoritäten und ganz besonders mit dem bulgarischen König Simeon und seiner gesamten Familie. (Er führte in Spanien die kirchliche Trauung des Prinzen Kardam durch, des Prinzen von Sachsen-Coburg und Gotha und seiner Gattin, Miriam de Ungria, in Anwesenheit der gesamten europäischen Elite. Er hat eine besondere Sympathie und großen Respekt zum kreativen Prinzen Kyrill, welcher mit seinem großen hochadligen und hochprominenten Namen und Autorität hilft, soviel Gutes für einen guten Namen aller bulgarischen im Ausland lebenden Personen und allgemein für einen guten Ruf unseres Vaterlands Bulgarien in Europa und auf der ganzen Welt zu tun. Dieses macht auch persönlich der Metropolit Simeon schon jahrelang, erst in Amerika und später in ganz Europa.
Ich führte mehrere besondere geistliche Gespräche mit beiden Millionären, wodurch sie sich miteinander aussöhnten und Freunde wurden. Als im Oktober 1996 in Bulgarien eine große sozial-wirtschaftliche Krise ausgebrochen war, inspirierte ich beide Millionäre dazu, mit dem Bischof Simeon eine Spendenaktion durchzuführen, wobei für in Bulgarien lebende arme, kranke und sozialschwache Menschen 45.638,00 DM gesammelt und nach Bulgarien gesandt wurden (Anlage, Seit 8, Spendenprotokoll).
Jetzt möchte ich möglichst in dem mir verbleibenden Leben versuchen, mit der vollen moralischen und materiellen Unterstützung meiner schon lange bekannten Arbeitskollegen, persönlichen Freunde, d.h. von Philantrophen, Sponsoren und des Millionärs Stoicho Kulwacha und von Ivan Dedov Ivanov in meiner Stadt Stara Zagora, in Bulgarien eine Stiftung mit genau der gleichen Satzung und der praktischen und juristischen Existenz der Berliner Tafel-Stiftung, nur mit dem anderen Namen „Bischof Metodi Kussewitsch“ zu gründen.
Jener hatte im Norden der Stadt Stara Zagora einen großen Park, genannt „Aiazmo“, gegründet.
Der ehemalige und verstorbene Bischof Pankratii in Stara Zagora war auch ein persönlicher Freund von mir. Wir waren zusammen zur stationären Behandlung im selben Krankenhaus und lange danach persönlich befreundet.
Für die Arbeitsplätze dieser juristisch eingetragenen Verwaltung der künftigen Stiftung möchte ich meine schon gestiftete Wohnung noch einmal nutzen, die mein Bruder Nedialko Abadjiev zusammen mit meiner juristisch bevollmächtigten Vertrauensperson Stefan Angelov verwaltet. Die beiden müssen diese praktische Arbeit zusammen mit dem Bischof und dem Bürgermeister der Stadt Stara Zagora koordinieren. Sie müssen aus den Mitteln eines Sozialfonds, für den der Bürgermeister zuständig ist, ca. drei Vollzeitkräfte einstellen und zwar einen Vorsitzenden, der mit allen kleinen und großen Lebensmittelläden Verträge abschließt, z. B. mit „Billa“, „Metro“ und dem Großhandel, um alle fast abgelaufenen aber noch frischen Lebensmittel mit einem Kühl-Lkw abzuholen, den der Bürgermeister nebst Lohnkosten für den Fahrer und für ein Kühllager aus dem Sozialfond finanzieren muss. Das Lager könnte ggf. in einem Kirchengebäude eingerichtet werden.
Dort könnten z. B. bejahrte Frauen, bzw. Rentnerinnen aus einem Teil der noch frischen Lebensmittel ehrenamtlich für Arme und Obdachlose warme Suppen zubereiten. Dazu kann Hr. Ivan Dedov mit seiner Erfahrung und dem Küchenpersonal seines Hotel-Restaurants beitragen. Das Gleiche wird z. B. schon lange in der Suppenküche des Franziskanerklosters Pankow praktiziert. Dieses Franziskanerkloster befindet sich bei folgender Adresse:
D-13187 Berlin,Wollank-Str. 19, Tel: 030-48 83 96 60.
Es wird durch Bruder Johannes Uhlenbrock geleitet, der seit vielen Jahren mit mir befreundet ist (Flyer des Franziskanerklosters anbei).
Dies und die Verteilung der übrigen Lebens- und Nahrungsmittel für Arme und Obdachlose müsste der strengen Kontrolle des Bischofs und des Bürgermeisters von Stara Zagora unterstellt werden.
Ich möchte, dass meine gestiftete Wohnung so bald wie möglich in den Besitz der Bulgarischen Orthodoxen Kirche in Stara Zagora übergeben werde. Diese Wohnung soll unter persönlicher Kontrolle des Bischofs, des Bürgermeisters von Stara Zagora, meiner Vertrauensperson und meines Bruders nur für diesen o.g. sozialen und humanitären Zweck genutzt werden.
Juristisch und vertraglich festgeschrieben werden muss, dass mein Bruder und meine Vertrauensperson, zusammen mit dem Bischof und dem Bürgermeister von Stara Zagora, alles sofort organisieren.
Zwischen den Vertragspartnern, d. h., zwischen meiner Vertrauensperson und meinem Bruder (der meine Wohnung verwaltet) auf der einen Seite und auf der anderen Seite der Bulgarischen Orthodoxen Kirche in Stara Zagora, repräsentiert durch den Bischof von Stara Zagora und dem Bezirk Stara Zagora, repräsentiert durch dessen Bürgermeister, muss ein bilateraler Vertrag unbefristet geschlossen werden, um die Zwecke der Stiftung bezüglich dieser Wohnung abzusichern.
Ich möchte, dass diese Wohnung bis zum 30.08.2009 gründlich renoviert werde. Diese Renovierung soll mein Bruder, Dr. Dimiter Dimtschev und Herr Jordan Dimitrov unter exakter Kontrolle vom Stefan Angelov ausführen. Alle diese Forderungen habe ich bereits in einem Gespräch mit meinem Bruder vor 2 Jahren zum Ausdruck gebracht. Die Wohnung soll dann für immer dem Bischof Galaktion und dem Bürgermeister von Stara Zagora zur Verfügung stehen.
Alle zusammen mit meinem gesetzlich Bevollmächtigten und meiner Vertrauensperson Stefan Borisov Angelov im Amtsgericht Stara Zagora soll diese gestiftete Wohnung juristisch eingetragen werden als Hauptveraltungsexistenz dieses gemeinnützigen Vereins. Dieser Verein ist für hilfebedürftige arme und obdachlose Menschen in Stara Zagora. Nach juristischer Gründung, möchte ich, dass Stefan Angelov mich nach einem Monat schriftlich informieren möge. Das gesamte Konzept wurde bereits im Jahre 2004 mit dem Bischof Simeon und seines damaligen Sekretärs, des Herrn Minkov in seiner Residenz (Bulgarische Botschaft) abgesprochen. Ich bekam von beiden moralische Unterstützung.
Dies ist mein letzter Wunsch als Sponsor und chronisch kranker Mensch.
Mein großes Ziel ist es, in dieser Reinkarnation die Anthroposophie allgemein kennen zu lernen und dann schnell, bewusst und konstruktiv meine Sinne und meinen Astralkörper innerlich zu reinigen, was spontan zu meiner Erkrankung an Bulimie geführt hat. Diese währt schon seit über 29 Jahren.
Selbstverständlich möchte ich niemandem empfehlen, diese Art der „Inneren Reinigung“ nachzuahmen, da dies ein ganz persönlicher, subjektiver und lebensgefährlicher Weg ist, und den mein Gesundheitszustand auch gar nicht mehr zulässt. Ich möchte bis zum Ende dieser Reinkarnation nur noch intensive anthroposophische Meditation praktizieren. Ich möchte durch diese Meditation ganz besonders die persönliche Verbindung mit dem Ätherchristus suchen.
Ich suche weiterhin weltweit persönlichen Kontakt mit Menschen verschiedener geistlicher Ausrichtung, welche dieses große Ziel ebenfalls erfasst haben. Durch diese geisteswissenschaftlichen Fähigkeiten können diese Personen schon jetzt in die geistige Welt sehen und mit dieser weisen Gemeinschaft möchte ich weiter kooperieren, kommunizieren und mit ihr geisteswissenschaftliche Projekte weiter realisieren.
Ich möchte von solchen Fach-Karmaforscher(inne)n, Rückführungstherapeut(inn)en, Hellseher(inne)n, Geistheiler(inne)n, Astrolog(inn)en und Eingeweihten genau über meine frühere und nächste Reinkarnation informiert werden und eine spezielle geisteswissenschaftliche Analyse aller Aspekte meines Geburtstagshoroskops erhalten.
Mit diesen alten und neuen Erfahrungen möchte ich Sie persönlich bitten, sowie alle anderen prominenten und fortschrittlichen Anthroposophen, sowie alle weisen, klugen und kreativen Menschen, einen juristisch eingetragenen Verein beim (Amtsgericht Berlin) für internationale, anthroposophische und gemeinnützige Arbeit zu gründen.
Das Hauptziel des Vereins ist:
1. Sammeln von Geldspenden für den Aufbau, einer internationalen, geisteswissenschaftlichen, anthroposophischen Buchhandlung, nebst Gründung einer Bibliothek mit allen neuen und gebrauchten Büchern und Bildern von Dr. Rudolf Steiner und anderen unkonventionellen Geisteswissenschaftlern und geistigen Lehrern aller Nationen, in allen Sprachen, im Zentrum Berlins gegründet wird, nach dem Vorbild der Fachbuchhandlung für Anthroposophie im Schweizer Goetheanum
Postfach, 4143 Dornach 1
Tel: + 41 (0) 61 70 64 275, Fax: + 41 (0) 06 17 06 42 76,
in Deutschland und besonders in Berlin haben große Bedeutung für die ganze Weltführung, jetzt und in Zukunft, für die VI. kulturhistorische Epoche, nach Auskunft von Dr. Rudolf Steiner, nachzulesen in GA Nr. 104 „Die Apokalypse des Johannes“, sowie GA Nr. 121 „Die Mission einzelner Volksseelen im Zusammenhang mit der germanisch-nordischen Mythologie“.
In diesem zweiten Buch (Nr. 121) wird erzählt: Für jeden Menschen tritt ein Engel aus der geistigen Welt, für jedes Volk ein Erzengel, für jede kulturhistorische westliche Epoche von 2165 Jahren ein Archai ein.
Wir sind jetzt in der V. kulturhistorischen westlichen Epoche, sie begann 1413, dauert 2165 Jahre und endet im Jahr 3577.
Der Erzengel für das nordische Volk entwickelt sich schneller als andere Volkserzengel. In der VI. kulturhistorischen Epoche wird er Archai, Leiter aller Volkserzengel für 2165 Jahre.
Dr. Rudolf Steiner pflegte ganz deutlich und präzise zu sagen: „Die Zukunft kommt nicht allein“.
Alle Menschen, besonders alle nordischen und anthroposophisch orientierten Menschen auf der ganzen Welt, müssen vorbereitet sein durch Lesen, Meditieren und Praktizieren der geisteswissenschaftlichen Bücher von Dr. Steiner und von anderen geisteswissenschaftlichen Forschern und Lehrern, respektive auch durch Inspiration der gelesenen Bücher sollten Sie versuchen, selbst und bewusst ihre Seele und ihren Astralkörper zu säubern.
Das alles zusammen bringt so viele moralische Impulse in die ganze Seele des nordischen Volkes.
Diese Impulse sind etwas ganz wichtiges für eine weitere fortschrittliche Entwicklung, für die gesamte, zukünftige, menschliche Evolution und besonders in unserer momentan sehr schwierigen wirtschaftlichen Lage und symbolisch apokalyptischen Zeit weltweit.
Aus diesem Grund sollten meiner Meinung nach alle nach Berlin kommenden Touristen und Besucher, sei es zu internationalen Kongressen, Foren, Festen, Treffen und Ausstellungen, wie z. B. zur Grünen Woche, zur Funkausstellung u.a. welche dadurch den Archai in der V. kulturhistoriche Epoche repräsentieren, zuerst in das Haus am Checkpoint Charlie, danach zu Dussmann (Kulturkaufhaus) und in das Europacenter am Ku´damm kommen.
Alle diese Gäste müssten spontan auf Bücher, Bilder und Zeitungen in ihrer Muttersprache stoßen, um diese eventuell zu lesen und darüber zu meditieren, andernfalls wären sie gar nicht vorbereitet auf die Evolution im nordischen Erzengel, respektive die Evolution in der ganzen Welt.
Aus diesem großen makrokosmischen Aspekt brauche ich Ihre Hilfe und Ihr Verständnis. Für die schnellstmögliche Organisation und Gründung der internationalen Buchhandlung zusammen mit der Hilfe und Protektion des gesamten Vorstandes des Goetheanums und mit Hilfe aller Vorsitzenden in sämtlichen anthroposophischen Gesellschaften weltweit. Ich baue auf die Unterstützung der Verleger anthroposophischer Bücher und Zeitschriften. Sie können mir alles zusenden, wie z. B. übersetzte Bücher, Zeitschriften, Vorträge und andere anthroposophische Schriften, in der jeweiligen Sprache, neu und gebraucht. Die Anschrift hierfür ist das Rudolf-Steiner-Haus, Bernadottestraße 90/92, 14195 Berlin (Ich habe schon alles mit Herrn Portner koordiniert.). Bei allen anthroposophischen Materialien, die wir aus aller Welt erhalten, versichern wir, dass alle an die Anthroposophische Gesellschaft in Berlin gesandten Bücher u.a. Materialien überprüft, protokolliert, systematisiert, ordnungsgemäß gelagert und geschützt werden. Generell verantwortlich ist der Initiativ-Kreis des Arbeitszentrums Berlin der anthroposophischen Gesellschaften in Berlin. Die Aufbewahrung der Bücher erfolgt dort nur so lange, bis wir alle zusammen einen gesponserten Internationalen Anthroposophischen Buchladen gründen.
Jede andere moralische Unterstützung und Beratung verschiedener kreativer und progressiver Personen sind herzlich willkommen, da diese Bücher immer etwas schwer zu verkaufen sind.
Die Buchhandlung muss trotzdem existieren, genau wie Krankenhäuser, Feuerwehr und Ähnliches! Auch sie sind nicht rentabel genug und werden von Steuergeldern getragen. Vielleicht haben Sie Verständnis für die große Bedeutung einer permanent existierenden internationalen Buchhandlung und helfen mir, die Differenz durch eine kleine Unterstützung aller führenden Großunternehmen, Sponsoren und Eigentümer von Kapital, durch Zugaben anthroposophischer Stiftungen und Zusammenschlüssen und durch die Landesvertreter aller anthroposophischen Gesellschaften weltweit, sowie durch anthroposophische Verleger zu kompensieren.
Impulse aus diesen Büchern und Bildern bilden zusammen mit den Impulsen aus der klassischen Kunst die wichtigste geistige Nahrung für die menschliche Seele (Astralkörper).
Dr. Steiner sagte: „Nur mit diesen Impulsen sind wir mit den nächsten fünf Hierarchien der Engel verbunden.“
Ein aktueller und progressiver geistiger Mensch braucht regelmäßig und permanent diese Impulse. So entwickelt er in seiner Seele kosmische Liebe, welche er als Hilfe jeder Art ausstrahlt, zu allen Armen, Obdachlosen, hilflosen und sozial schwachen Menschen.
Nur mit dieser zweiseitigen Verbindung entsteht eine Harmonie zwischen der geistigen Welt und der materiellen, physisch-sinnlichen.
Aus diesem Grund erwarte ich Ihre schnelle und konstruktive Hilfe bei der Realisierung dieses mit der Zukunft Berlins verbundenen Projektes. Rudolf Steiner begann seinen geistigen Weg selbst in Berlin. An diesen Ort muss dieser Impuls nun zurückkehren.
Es soll eine große, seelische, mentale und geistliche Verbindung zwischen allen reichen Deutschen und europäischen Großunternehmen, Besitzern des Großkapitals, Top-Managern und allen hochgeistlich-wissenschaftlichen, prosperierenden Personen, dem Goetheanum und der ganzen Welt entstehen.
2. Sammeln von Geldspenden für die Einrichtung eines neuen kolossalen, internationalen, geisteswissenschaftlichen, anthroposophischen Zentrums in der Stadt Berlin.
3. Organisation eines jährlichen anthroposophischen Treffens in der Stadt Berlin für die geistlichen Menschen aller Welt mit Hilfe des Vorstands des Goetheanum und des Initiativ-Kreises des Arbeitszentrums Berlin.
Ich würde mich auch sehr über eine Unterstützung bei der Organisation jährlicher internationaler Treffen von Anthroposophen und anderen geisteswissenschaftlichen Forschern und Lehrern in der Stadt Berlin freuen.
Der internationale Charakter Berlins, der durch die Archai hervorgerufen wird, dominiert stark im internationalen Geschäft und in der Kommunikation in allen groß- und mittelständischen Unternehmen wie Daimler-Chrysler, Siemens, Springer Verlag, Familie Oberwelland, Rafael Roth, Peter Dussmann, Ludwig Georg Braun, Dr. Erick Schweizer, Heinrich Hugendubel, Axel Oberwelland, Werner Gegenbauer, Anne M. Jagfeld, Regina Ziegler, Florian Langenscheid und Hans Wall. Die Zukunft Deutschlands liegt in den Händen dieser Großunternehmer und dem Mittelstand. Diese sollten davon in Kenntnis gesetzt werden, was Gott für Berlin und Deutschland geplant hat.
An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Leuten bedanken, besonders bei Hans Wall, der in den schönen automatischen City-Toiletten, Kiosken und Wartehallen-Systemen Sitzbänke installieren ließ. Diese Sitzbänke dienen vielerorts als improvisierte Schlafstationen für Obdachlose. Am 17.11.2005 ist mein obdachloser Freund Ingo auf einer solchen Bank am Kottbusser Tor gestorben. Diese indirekte Hilfe Hans Walls wird noch vielen Jahre nach seinem Tode weiterleben. Es ist ein positives Karma. Hans Wall hat für seine Arbeit einen Platz sowohl im Himmel, als auch im Museum und in der Geschichte der Stadt Berlin verdient. Unsere Stadt braucht viele solcher Menschen wie Hans Wall, Peter Dussmann, Friede Springer, Rafael Roth, die Familie Oberwelland, August Stock, Daniel Wall, Ludwig Georg Braun, Eric Schweizer, Werner Gegenbauer, Heinrich Hugendubel, Anne Marie Jagdfeld, Regine Ziegler und die Familie Langenscheid.
Mein persönlicher Freund, der bulgarische Bischof Simeon, war für zehn Jahre Bischof in New York. Dort war er verantwortlich für die gesamte bulgarische Kirche in den USA, Kanada und Australien. Dieser feine und geistige Mensch mit großer Lebenserfahrung hat ein weises Sprichwort geprägt: Der Leichenwagen hat keinen Kofferraum; wir kommen allein und nackt ins Leben und gehen zurück in die geistige Welt allein und nackt. Nach dem Tode können wir unsere Gedanken nur in die geistige Welt bringen, indem wir in geistigen Büchern lesen und darüber meditieren. Zusammen mit unserer Erfahrung ist dies unser Kapital in der nächsten Inkarnation. Das ist ein Geheimnis für alle Propheten aller Zeiten.
Es bedeutet, bewusst zu leben, unsere Seele zu reinigen und vorzubereiten auf den persönlichen Kontakt mit dem Äther-Christus bereits in dieser Inkarnation auf der Erde. Dies ist das Hauptziel aller geistig führenden Menschen. Es ist das Geheimnis des Heiligen Grals. Unsere innere Reinheit widerspiegeln wir im ganzen Kosmos. Ich möchte gerne, dass die Personen, die diesen Brief lesen, direkt oder indirekt versuchen, zur Realisierung dieses großen Zieles beizutragen. Ich erwarte Ihre schnelle und konstruktive Hilfe und Antwort.
In diesen zwei o.g. Büchern von Dr. Rudolf Steiner sind die hoch-geisteswissenschaftlichen Gedanken für Menschen, die keine bewusste und mentale Vorbereitung haben, selbstverständlich schwer zu verstehen.
Aber alle Menschen, an die ich diesen Brief richte, und welche die zwei Bücher bekommen, sind hochkreativ und sehr klug. Sie haben eine ganze Menge anderer, verschiedener Erfahrungen in der materiellen, visuellen und objektiven Welt.
Diese Erfahrungen haben eine große Wirkung und reflektieren das gesamte wirtschaftliche und soziale Leben in Berlin und ganz Deutschland. Das alles bezieht sich auf die Seele des nordischen Volkes und den gesamten Makrokosmos. Deutsche und im Allgemeinen westeuropäische Anthroposophen haben leider nicht genügend finanziell-ökonomische Erfahrungen und Fähigkeiten. Es muss eine Harmonie und eine gute Bilanz ergeben zwischen diesen zwei großen und verschiedenen Arten von Erfahrungen.
Ich fände es wirklich sehr schade, wenn alle diese kreativen und klugen Menschen am Tage nach ihrem Tode ihr physisches Leben verließen und nicht die große, gewichtige und unterschiedliche Bedeutung der Erkenntnisse und Erfahrungen der menschlichen Seele und des menschlichen Geistes verstanden hätten.
Dr. Rudolf Steiner pflegte zu sagen:
„Nur wenn wir versuchen, mit unserer maximalen intellektuellen Kraft und unserem geistigen Potential dieses große verborgende und geistliche Geheimnis zu verstehen und zu assimilieren. Dann wird bei uns eine maximale, innere, latente, geistige Kraft aktiviert“.
4. Sammeln von Geldspenden für arme aber weise, kluge und progressive Anthroposophen aus dem ehemaligen Ost- und Süd-Europa sowie der „Dritten“ Welt. Diese sollen das internationale anthroposophische Treffen besuchen, um zu studieren, sowie die anthroposophische Ausbildung in Berlin und ganz Deutschland zu absolvieren.
Sehr geehrte Damen und Herren, wenn Sie dazu bereit wären und die Möglichkeit hätten, die Gründung eines solchen gemeinnützigen, internationalen und anthroposophischen (geisteswissenschaftlichen) Vereins in Berlin zu befürworten und zu unterstützen, wäre ich Ihnen sehr verbunden. Dieser Verein müsste dann so schnell wie möglich juristisch eingetragen werden, damit die gesamte anthroposophische (geisteswissenschaftliche) Arbeit sich aus allen Bereichen der ganzen Welt in Berlin konzentrieren kann.
Wenn Sie diese Idee und das Konzept akzeptieren, würde ich mich gerne auch mit Ihnen treffen und schlage Ihnen hiermit folgenden Treffpunkt vor:
Arbeitszentrum Berlin e.V. Sekretariat
Rudolf-Steiner-Haus Gabriela Cramer
Bernadottestr. 90/92, Tel: 832 59 32, Fax: 832 63 98
Geschäftsführung:
Hans-Georg Portner, Tel: 84 10 80 23
Armin Grassert, Tel: 84 10 80 20,
Bernhard Szafranzki (Schatzmeister), web: www.agberlin.de
Ich werde Herrn Armin Grassert bitten, den genauen Termin (Monat, Tag u. Uhrzeit) zu organisieren und zu koordinieren, worüber ich Sie dann rechtzeitig schriftlich informieren würde.
Oder ist dies für das wahrscheinlich schon geplante Programm „Arbeitszentrum Berlin“ zu kompliziert? Wir können uns auch an einem unabhängigen, ruhigeren und natürlicheren Ort treffen, um darüber detailliert zu konferieren:
Haus Neudorf e.V.
Geschäftsführerin, Fr. Mascha Join-Lambert
Neudorf 9
17268 Gerswalde-Friedenfelde
Tel: 039887 696690, Fax: 039887 6966917,
Es wäre meiner Ansicht nach dieser Sache dienlich, wenn Herr Armin Grassert für dieses Projekt Verständnis hätte und eventuell versuchte, mit Frau Mascha Join-Lambert, dies alles zu koordinieren und uns freundlicher Weise dann das Resultat schriftlich mitzuteilen.
Ich erhoffe mir von der hochgeistlichen, führenden und hochprominenten Elite aller Welt jegliche Art moralischer, materieller und konstruktiver Förderung, um mein letztes soziales Projekt und meine geistlichen Ziele noch zu meinen Lebzeiten praktisch realisieren zu können. Ich erwarte deshalb Ihre Meinung zu diesem Projekt, Ihren Rat und eventuell Ihre baldige konstruktive Mithilfe bzw. kompetente schriftliche Antwort, um das Projekt so schnell als möglich zu realisieren.
Eine Kopie über meine Projekte und meines Schreibens schicke ich persönlich an Frau Mascha Join-Lambert, Herrn Armin Grassert, und Herrn Ramon Brüll, Leiter des Info 3 Verlags.
Mit freundlichen Grüssen

Petko H. Abadjiev
webmaster: Wolfram Löschke, Tel. : 030-69534420, eMail: beob8er(at)gmail.com
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